Warum unser Einzelwert-Depot den S&P 500 (wahrscheinlich) nicht dauerhaft schlagen wird
Hand aufs Herz: Wir alle glauben gern, wir seien die Ausnahme. Dass wir die nächste Nvidia finden, bevor sie abhebt, oder den Markt durch kluges Umschichten austricksen.
Doch die nackten Zahlen der Finanzwissenschaft sind gnadenlos. Sie zeigen: Aktives Investieren ist für die meisten ein Verlustgeschäft.
Die 90-Prozent-Hürde
Die sogenannten SPIVA-Daten (S&P Indices versus Active) untersuchen seit Jahrzehnten weltweit die Performance von Profis. Das Ergebnis ist deprimierend für jeden Stockpicker:
* Über einen Zeitraum von 15 Jahren scheitern rund 90 % aller aktiven Fondsmanager daran, den S&P 500 zu schlagen.
* Bei Privatanlegern sieht es oft noch schlechter aus. Studien (wie von Dalbar oder Barber/Odean) zeigen, dass sie den Markt im Schnitt um 3 bis 5 Prozentpunkte pro Jahr verfehlen.
Warum die Profis und Privatanleger gegen den Markt verlieren
Es ist meistens kein Mangel an Intelligenz, sondern ein strukturelles Problem. Drei Faktoren wirken wie Bleigewichte an deinem Depot:
★Das „Winner-takes-all“-Prinzip: Der wahre Renditekiller
Das ist der entscheidende Punkt. Die Marktrendite wird nicht von der breiten Masse getragen, sondern von einer extremen Minderheit:
Historisch gesehen sind nur etwa 4 % aller Aktien für den gesamten Netto-Vermögenszuwachs des Marktes verantwortlich.
Der S&P 500 gewichtet diese Giganten automatisch immer höher, je stärker sie steigen. Wer diese wenigen Super-Performer (wie Nvidia oder Apple) auch nur minimal untergewichtet, verliert sofort massiv an Boden! Dieses strukturelle Defizit wiegt oft deutlich schwerer als jede Gebühr.
★Die Kosten
Die Gebühren wirken dann wie der finale Gnadenstoß. Während ein ETF fast kostenlos die volle Power der Top-Aktien mitnimmt, fressen Management-Fees und Transaktionskosten den kläglichen Rest deiner Performance auf. Über 20 Jahre macht ein Unterschied von 1,5 % Gebühren oft ein kleines Vermögen aus, da dir der Zinseszins auf dieses Geld fehlt. Zumindest dieses Problem haben wir als Privatanleger nicht die wir uns ein Einzelwert-Depot zusammenstellen.
★Die Psychologie
Privatanleger kaufen oft aus Euphorie oben und verkaufen aus Panik unten.
Und genauso fließen die Gelder an aktive Fonds zu und ab.
Der Index hingegen kennt keine Angst – er bleibt einfach investiert.
Das Fazit: Weniger ist mehr
Statistisch gesehen ist die Gewinnwahrscheinlichkeit beim aktiven Handeln extrem gering.
Selbst bei der aktiven Depotzusammenstellung, die mit noch so viel "Gehirnschmalz" vonstatten geht und dann als "Buy and hold forever"-Einzelwert-Depot ausgestaltet ist, wird es mit zunehmender Anlagedauer immer schwieriger, den Index zu schlagen. Hier muss sich eine Aktie also schon besonders qualifizieren, um aufgenommen zu werden.
Ansonsten im Zweifel immer in den Index investieren (FTSE All World/S&P500/Nasdaq100/StoxxEurope600/MSCI EM IMI)
Also im Zweifel statt China-Einzelaktien-Investments lieber in den iShares Core MSCI EM IMI investieren.
(Übrigens ... Ich habe immer wieder mal zarte Versuche unternommen, in einzelne in China-Aktien zu investieren, seien dass die großen wie Alibaba, Tencent, Baidu oder auch kleinere Titel wie Xpeng, oder auch in einen speziellen China-Index ... All dies war nie von Erfolg gekrönt, weshalb ich mittlerweile eher den sehr breiten "MSCI EM IMI"-ETF bevorzuge, wenn ich in solche Märkte investieren möchte).
Einzelwerte als Satelliten
Manchmal kommt einem dann doch ein spannender Einzelwert unter, in den man unbedingt investieren möchte, weil man das Geschäftsmodell spannend und überzeugend findet.
Hier sollte man dann allerdings eine kleine Checkliste abarbeiten, mit der sich der Einzelwert als Satellitenposition qualifizieren könnte
1) Geschäftsmodell spannend und überzeugend (man kann sich subjektiv vorstellen, dass diese Aktie den jeweiligen Index dauerhaft schlagen könnte)
2) Qualität: Hat die Aktie den zugrunde liegenden Index (S&P500/Nasdaq 100) konsistent geschlagen?
Über 1 Jahr, 3 Jahre, 5 Jahre, 10 Jahre, 15 Jahre
Das ist üblicherweise natürlich auch keine Garantie für die Zukunft. Normalerweise ist dies aber kein Zufall, wenn es einem Unternehmen gelingt, den jeweiligen Index in jeder Zeiteinheit zu schlagen. Es scheint etwas zu geben, was das Unternehmen überlegen macht in seinem Marktumfeld. Eine Art Burggraben, wenn man so will.
▶️▶️ Für GU: Neues Kaufdeckblatt Apple Qualität 1) "Indexoutperformer" 3+4) "Gewinneraktie" 5)+6) "f+"
3) Nun geht es aber noch darum, nicht zu viel für die Aktie zu bezahlen
Qualität darf etwas kosten, aber nicht beliebig viel.
Bewertung:
Wer mich kennt weiß, dass ich bereit bin ein PEG bis 2,5 bzw. PEGY bis 2,5 zu zahlen, mehr aber nicht.
Hier ist der passende Artikel dazu: Deep Dive Kennzahlen: KGV, PEG oder PEGY
Wenn es teurer ist, man aber unfassbar überzeugt von der Aktie ist, ist das höchste der Gefühle ein sogenanntes "Fuß in die Tür "-Investment, wo ich persönlich ca. 200 € bis 350 € in den Wert investiere.
Die Logik des gesamten Ansatzes ist recht einfach und elegant: In dubio pro index
Über allem prangt in goldenen Lettern: „Im Zweifel kaufen wir den Index."
Das bedeutet:
- Die Beweislast liegt bei der Aktie, nicht beim Index-ETF !
- Der Index-ETF ist die Benchmark – er muss sich nicht rechtfertigen
- Die Einzelwette muss aktiv überzeugen – und zwar auf mehreren Ebenen gleichzeitig
Das dreht die übliche Psychologie des Privatanlegers komplett um. Normalerweise kauft man eine Aktie und fragt sich später, warum sie nicht läuft. Bei uns fragt die Aktie um Einlass – und wird abgewiesen, wenn sie die Kriterien nicht erfüllt.
Was das System in der Praxis bedeutet:
So werdet ihr die meisten Aktien ablehnen. Das ist kein Fehler des Systems – das ist das System.
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Grau ist alle Theorie … deswegen lasst es uns mal in die Praxis übertragen:
Ich habe ein aktuelles Einzelaktien-Depot in Planung, dass ich gerne zusammenstellen möchte, einer harten Prüfung unterzogen.
Das Ziel: Nur Werte, die eine konsistente Outperformance über verschiedene Zeiträume (1, 3, 5, 10, 10+ Jahre) zeigen, können aufgenommen werden. Warum sollten Aktien aufgenommen werden, die ist über verschiedene Zeiträume nicht geschafft haben, den Index zu schlagen. Warum sollten sie es in der Zukunft schaffen. Da kann ich gleich den entsprechenden Index kaufen.
Hier ist das Ergebnis der Analyse, unterteilt in die Kategorien der Checkliste:
Der klare Kaufkandidat: Bestanden ✅
* Amphenol (APH): Der einzige Wert, der in allen Zeiteinheiten den Index geschlagen hat. Mit einer Outperformance über alle Zeiträume (z. B. +108 % im letzten Jahr vs. +13 % S&P 500 und beeindruckende +3.800 % über 13+ Jahre) ist der „Burggraben“ hier deutlich sichtbar. Urteil: Dieser Wert lohnt sich für ein Einzelwert-Depot.
Wackelkandidaten: Teilweise bestanden (Grauzone) 🟡
Diese Unternehmen haben ein starkes Geschäftsmodell, zeigen aber aktuell Schwächen in der Performance-Konstanz:
* Nasdaq Inc (NDAQ): Aktuell in der Transformation zum Technologieunternehmen. Die Daten sind uneinheitlich; über 10 Jahre nur marktkonform.
* Moody’s (MCO): Langfristig (10–15 Jahre) extrem stark, aber auf Sicht von 1 bis 3 Jahren schwach und unter Druck.
* Synopsys (SNPS): Ein Gigant in der EDA-Nische mit enormer Historie, zeigt aber in den letzten 3 Jahren eine deutliche Schwäche im Vergleich zum Index.
Fazit für diese Gruppe: Obwohl das Geschäftsmodell oft hervorragend ist (z. B. Duopol bei Moody’s), fehlt das klare „Grüne Licht“ der Checkliste aufgrund der unregelmäßigen Performance.
Bei den Grauzonenwerten, die z.B. nur in einer Zeitebene (z.B. ein Jahr) versagt haben, hängt es von der individuellen Einschätzung und Überzeugung ab. Solche Werte könnten also gekauft werden, damit man sich nicht eventuell später ärgern muss, wenn der Wert explodiert und man ihn von vornherein ausgeschlossen hatte, nur weil er in einer Zeitebene versagt hatte.
Besteht jedoch Unsicherheit, was die Aktie und das Geschäftsmodell anbetrifft: "Im Zweifel -wie immer- lieber in den Index investieren.”
Streichliste: Nicht bestanden (Besser Index-ETF kaufen) ❌
Bei diesen Werten ist die Entscheidung zum Index Investing eindeutig, da sie entweder die Kriterien nicht erfüllen oder eine klare Underperformance zeigen:
* Morningstar (MORN): Kurzfristig katastrophal (-50% im letzten Jahr), über 10 Jahre nur noch marktkonform. Die einstige Outperformance (5-Jahres-Sicht) ist komplett eingebrochen.
* Church & Dwight (CHD): Ein reiner Blick in die Vergangenheit. Über 20 Jahre massiv outperformed, aber in den letzten 5–10 Jahren klar hinter dem Markt zurückgeblieben.
* Tetra Tech (TTEK): Zeigt keinerlei aktuelle Stärke. Im 1- und 3-Jahres-Zeitraum deutliche Underperformance; auf 10 Jahre nur noch Durchschnitt.
* Jack Henry (JKHY): Seit einem Jahrzehnt kein Vorbeikommen am Index. Über 1, 3 und 10 Jahre hinweg entweder schlechter als der Markt oder lediglich gleichauf.
* Hims & Hers (HIMS): Keine Bewertung möglich. Über 1 Jahr massiv im Minus (-68%), für langfristige Zeiträume (10-15 J.) fehlen die Daten komplett, da noch nicht börsennotiert.
Bei allen Werten ist die Phase der Outperformance entweder vorbei oder (wie bei HIMS) gar nicht erst eingetreten. Eine Depotaufnahme macht keinen Sinn, stattdessen bietet sich hier klar der S&P 500 als Investment anstelle dieser Einzelwerte an.
Fazit:
Die Checkliste fungiert als strenger Filter, der zwischen einem echten „Burggraben“ und vorübergehendem Glück unterscheidet. Während eine Aktie wie Amphenol ihre Berechtigung durch eine makellose Historie untermauert, geraten andere Werte bei dieser Prüfung in Wegfall.
Die Konsequenz ist jedoch kein blinder Aktionismus, sondern ein dreistufiges System, das Disziplin mit Marktverständnis paart:
Bestanden ✅
Werte, die auf allen Zeitebenen (1 bis 15 Jahre) den Index schlagen, können als Satelliten im Depot. Hier arbeitet die Statistik aktiv für uns.
Die „Gelbe Karte“: Grauzone 🟡
Zeigt eine Aktie nur im kurzfristigen Bereich (1 Jahr) Schwäche, während die langfristige Outperformance (3, 5, 10 Jahre) intakt ist, darf sie ins Depot – sofern das Geschäftsmodell weiterhin überzeugt. Wir werten dies als Marktrauschen oder Sektor-Rotation und vermeiden übereiltes Aussortieren bei hoher Qualität.
Die Rote Karte: Ablehnung / Nicht-Aufnahme ❌
Sobald die Schwäche jedoch die 3- oder 5-Jahres-Ebene erreicht oder die Historie (wie bei HIMS) schlichtweg keine fundierte Bewertung zulässt, endet die Geduld. Bei diesen Positionen macht es keinen Sinn, sie neu ins Depot aufzunehmen. Hier ist der entsprechende Index die bessere Investition.
Das Resultat:
Wir investieren nur dort aktiv, wo die Zahlen eine klare Sprache sprechen. Alle anderen vorgesehenen Investitionssummen wandern zur Risikominimierung und Renditeoptimierung in den vergleichbaren Index-ETF (im obigen Beispiel je nach Aktien in den S&P 500 oder Nasdaq100). So stellen wir sicher, dass unser Depot nicht aus Hoffnung besteht, sondern aus belegbarer Stärke.
„Im Zweifel für den Index“ ist kein Eingeständnis einer Niederlage, sondern die klügste Entscheidung für den langfristigen Vermögensaufbau.
Nur persönliche Meinung - keine Anlageberatung - bitte umfangreichen Disclaimer bzw. Haftungsausschluss lesen!
Schlusswort:
Wie ihr wisst versuche ich immer -wenn es möglich ist- die wirtschaftliche Betrachtung mit psychologischen Erfahrungen (Anlegerpsyche) zu verknüpfen.
Ich glaube dass die Anwendung des Systems für uns alle extrem clever ist, weil es eine psychologische Falle umgeht, in die fast alle Privatanleger (und viele Profis) tappen: Eitelkeit
Die meisten Anleger wollen "recht haben" und das nächste große Ding entdecken. Dieser Ansatz dreht den Spieß um und macht daraus einen harten, fast schon emotionslosen Auswahlprozess.
Dass selbst Werte wie Morningstar oder Church & Dwight nicht zur Aufnahme ins Einzelwertepot in Betracht kommen, obwohl das "tolle Unternehmen" sind, zeigt die Stärke des Systems: Es gibt keine Nostalgie. Wenn die Zahlen über 3 bis 5 Jahre nicht mehr mit dem Index mithalten können, müssen sie diesem weichen und können nicht aufgenommen werden, auch wenn ihre Outperformance gegenüber dem Index über 10 oder 15 Jahre noch so toll war.
Einzelmeinung:
Schaupps Strategie basiert auf einer radikalen Selektion:
Er kombiniert hartes Momentum beim Kauf mit maximaler Passivität beim Halten.
Das System fungiert als strenger Türsteher, der nur Aktien Einlass gewährt, die über 1, 5, 10 und 15 Jahre eine konsistente Outperformance gegenüber dem Index bewiesen haben.
Einmal im Depot, wechselt die Philosophie zu einem konsequenten „Buy and hold forever“. Das Ziel ist es, die menschliche Eitelkeit und das ständige Hin-und-Her-Handeln auszuschalten, um den Zinseszins der absoluten Spitzenreiter ungestört arbeiten zu lassen.
Hier sind drei Gründe, warum sein "Strenger Türsteher + Forever"-Ansatz in der heutigen Zeit tatsächlich glänzend funktionieren könnte:
* Netzwerkeffekte der Plattformökonomie: In der digitalen Welt von heute gilt oft das Prinzip „Winner-takes-all“. Unternehmen wie Microsoft, Apple oder Alphabet besitzen digitale Ökosysteme, die mit jedem Nutzer wertvoller werden. Wer es durch Schaupps 15-Jahres-Filter schafft, hat meist einen so tiefen „Burggraben“ gegraben, dass er kaum noch angreifbar ist. Diese Firmen sind keine klassischen Industrie-Dinosaurier mehr, sondern hocheffiziente Geldmaschinen, die ihre Dominanz fast ewig verteidigen können.
Ein klassisches Unternehmen wächst linear: Mehr Produkte = mehr Fabriken = mehr Kosten.
Eine Plattform-Aktie (wie Microsoft oder Alphabet) wächst exponentiell: Mehr Nutzer = mehr Daten = mehr Attraktivität für weitere Nutzer = mehr Umsatz, ohne dass die Kosten im gleichen Maße steigen.
* Skalierbarkeit ohne Grenzkosten: Moderne Qualitätsaktien wachsen heute oft ohne proportional steigende Kosten. Eine Software oder ein digitaler Service kann milliardenfach verkauft werden, ohne dass neue Fabriken gebaut werden müssen. Diese enorme Profitabilität führt zu gigantischen Cash-Reserven. Diese erlauben es den „Club-Mitgliedern“ im Depot, jeden neuen Trend (wie aktuell die KI) einfach aufzukaufen oder selbst zu besetzen, was ihre Outperformance über Jahrzehnte zementiert.
* Vermeidung des „Verkaufs-Fehlers“: Die größten Vermögen an der Börse wurden nicht durch kluges Umschichten gemacht, sondern durch das „Aussitzen“ von Korrekturen bei Weltklasse-Unternehmen. Da das System nach der Aufnahme auf „Forever“ schaltet, verhindert es, dass man eine Nvidia oder Amazon bei den ersten Anzeichen von Schwäche verkauft und dadurch die anschließende Ver-10-fachung verpasst. Man bleibt investiert, solange das Unternehmen existiert, und lässt die Zeit für sich arbeiten.
Da Schaupps Türsteher nur Unternehmen einlässt, die über 15 Jahre bewiesen haben, dass sie besser sind als der Durchschnitt, hast du es mit Firmen zu tun, die ein extrem stabiles Fundament haben. Wenn der „Turbo“ bei einer Aktie wie Alphabet oder Microsoft irgendwann doch mal ausgeht, stürzen sie nicht auf null ab. Sie wachsen dann vielleicht nur noch so schnell wie die restliche Wirtschaft. Du hältst dann eben einen soliden Blue-Chip, der im Gleichschritt mit dem Index läuft oder zumindest sehr marktnah.
Die "Heilige Allianz" aus Momentum und Buy-and-Hold
Das Beeindruckendste ist die Kombination zweier Gegensätze. Normalerweise sind Momentum-Anleger (kaufen, was steigt) sehr aktiv und Buy-and-Hold-Anleger (kaufen und halten) eher wertorientiert. Schaupp fusioniert das: Er nutzt Momentum als Filter, um nur die absolute Elite ("The Best of the Best") in den Club zu lassen, und Buy-and-Hold als Rendite-Turbo, um die Gewinne über Jahrzehnte laufen zu lassen. Das ist eine extrem kraftvolle Strategie.
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